FEHLSTART INS SPITZENSPIEL

Männer Bezirksliga: HSG Ahnatal/Calden : HSG Ederbergland 32 : 29 (16:12)

5/2/20262 min read

Am vergangenen Samstag reiste die drittplatzierte HSG Ederbergland zum Tabellenführer aus Ahnatal/Calden und während die Gastgeber die Spitzenposition sichern wollten, galt es für die Gäste den dritten Platz zu verteidigen.

Die Ederbergländer kamen denkbar schlecht in die Partie und lagen in der sechsten Minute bereits mit 0:5 hinten, ehe Bennet Blaschke das erlösende erste Tor erzielen konnte. Jetzt war der Knoten geplatzt und die Kupke-Sieben näherte sich Tor für Tor dem Spitzenreiter der Bezirksliga an und kam beim Stand von 9:8 (17.) auch zum Anschlusstreffer.

Dieser zwang Ahnatal/Calden zur Auszeit und danach konnten die Gastgeber auch erneut auf 13:8 davonziehen, was nunmehr auch Stefan Kupke dazu brachte die grüne Karte zu ziehen.

Bis zur Halbzeitpause waren es noch etwas mehr als fünf Minuten und Ederbergland nutzte die Zeit um zum Halbzeitstand von 16:12 zu verkürzen.

„Wir spielen hier auf Augenhöhe mit, aber wir müssen unsere Chancen besser nutzen!“ mahnte Kupke in der Kabinenansprache an.

Ausgeglichen ging es nach Wiederanpfiff weiter und die Ederbergländer gingen ab Minute 36 in die Aufholjagd über. Von 20:16 ausgehend, waren die Gäste beim 22:21 (43.) dem Ausgleich wieder ganz nah, aber die Kupke-Sieben musste sich noch bis zur 53. Minute und zum 26:26 gedulden. Leider schwächten sich die Gäste kurz darauf mit einer roten Karte selbst und jetzt fehlten auch die letzten Körner, um das Spiel zu drehen, so dass Ederbergland die Gastgeber wieder 32:29 davonziehen lassen musste.

Weil der HSC Landwehrhagen im Parallelspiel erfolgreich blieb, rutscht die HSG Ederbergland auf den vierten Platz ab und steht in den verbliebenen beiden Partien unter Druck.

Nächsten Samstag ist Heimspieltag und die zweite Mannschaft der HSG Hofgeismar/Grebenstein reist an. Anwurf ist am 09.05. um 18 Uhr in der Sporthalle der Edertalschule.

Es spielten: Paul Ochse, Nils Strack (Tor) – Tobias Böttner (9/2), Felix Haase (6), Niklas Linnemann (4), Bennet Blaschke (3/1), Louis Schellhorn (3), Emre Almez, Michel Böttner (je 2), Tilo Garbes, Luca Schröter, Tobias Schicke, Jordan Henézi